Konferenz zur Kritik der Extremismustheorie

Projektlaufzeit: Oktober 2016 bis September 2017

Konferenz „Das Extremismuskonzept und neue rechte Bewegungen“

 

Wir wollen nicht tatenlos zusehen, wenn rassistisches Gedankengut für gesellschaftsfähig erklärt wird und stellen einen gern genutzten Terminus “den Extremismusbegriff” in Frage. Welche Rolle das Extremismuskonzept im politischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Wirkungsbereich spielt, ist dabei eine Kernfrage unserer Konferenz.

 

Anmeldung und Teilnahme

Da die Teilnehmer_innenanzahl begrenzt ist, meldet euch bitte unter Angabe eures Names und eurer E-Mail-Adresse an. 

anmeldung-konferenz@schoeneweide.tk

Wenn ihr die Konferenz aktiv unterstützen möchtet, z.B. Schlafplätze zur Verfügung stellen könnt, oder vor Ort mit anpacken wollt, dann meldet euch unter o.g. E-Mail- Adresse mit Name, Telefonnummer und wieviele Menschen bei euch unterkommen könnten v. Freitag – Sonntag.

 

Thematische Einführung

„Die Extremismustheorie ist ein abstraktes Gesellschaftsmodell, das vor allem staatlichen Behörden helfen soll, die „Feinde“ der Gesellschaft zu bestimmen. Sie folgt einem einfachen Schema, das gerne in Anlehnung an Begriffe aus der Geometrie gedacht wird. Eines haben jedoch alle Definitionen des Extremismus gemeinsam: Das politische Spektrum wird entlang einer Achse gruppiert, die von links über die Mitte bis nach rechts reicht. Die beiden Enden beschreiben demnach die sektiererischen, polarisierenden, kompromisslosen und problematischen Extreme am Rand der Gesellschaft. Sie bedrohen die als gemäßigt, harmonisch und unproblematisch geltende Mitte der Gesellschaft.“

Die Kritik an der Extremismustheorie ist zu recht vielfältig. Sie verkürzt Phänomene wie antirassistischen, ökologischen, linken Aktivismus als lediglich unterschiedliche Formen des politischen „Extremismus“ und stellt sie somit mit Neonazismus oder Islamismus auf eine Stufe.Ihre theoretischen Annahmen sind empirisch nicht haltbar und sie verengt Demokratie auf eine ganz bestimmte Form von Demokratie.

Die letzte größere wissenschaftliche Auseinandersetzung fand rund um die Extremismusklausel statt, welche Initiativen und Projekte gegen Rechts unter Generalverdacht stellte und ihnen staatliche Förderung entzog.

Weiterhin wird der Extremismusdiskurs seit jeher als Legitimation von Sicherheitsbehörden genutzt, um Maßnahmen gegen unliebsame kritische politische Bewegungen zu legitimieren.

Doch der Aufstieg des rechtspopulistischen Bewegung in Form der AfD und PEGIDA bietet einen Anlass sich nochmal mit der Wirkung des immer noch existierenden Extremismus-Diskurses auseinanderzusetzen. Es ist nicht zufällig, dass sich Vertreter*innen der rechtspopulistischen Bewegungen oftmals vieler Grundannahmen der Extremismustheorie bedienen. Unter dem Verweis nicht von den Sicherheitsbehörden beobachtet zu werden und nicht als „rechtsextrem“ zu gelten, können Rassismus und Nationalismus immer offener geäußert werden. Um menschenfeindlichen und autoritären Ideologien stärker entgegentreten zu können, muss die Extremismustheorie entschieden zurückgewiesen werden, um der sogenannten „Mitte“ der Gesellschaft einen kritischen Blick auf sich selbst zu ermöglichen. Dies ist heute notwendiger denn je.

Wir laden euch deshalb herzlich zu unserer Konferenz „Das Extremismuskonzept und neue rechte Bewegungen“ am 09./10. Juni in Berlin ein

Ansprechpartner*innen:

Selina Spöllmink – selina.spöllmink@hu-berlin.de

Kai Padberg – kai21@gmx.de

Veröffentlicht unter Archiv

Das wars dann mit Öko

Projektlaufzeit: September 2016 bis September 2017

Beschreibungstext folgt

Ansprechpartner*innen:

Jennifer Werthwein – gj.jenniferwerthwein@yahoo.de

Lysanne Dobranz – lysanne.dobranz@uni-erfurt.de

Veröffentlicht unter Archiv

Kritische Kunstrezeption

Projektlaufzeit September 2016 bis September 2017

Unter welchen politischen Rahmenbedingungen kommt Kunst zustande und welche Formen nimmt sie dann an? Wie wird Kunst heute verstanden und wie hat sich das Verständnis gewandelt? Wir beschäftigen uns in dem Seminar „Postmoderne moderne Kunst – Documenta 14“ (23-27.08.2017, Kassel-Wilhelmshöhe) mit der Kunsttheorie der Gegenwart, dem Begriff der Ästhetik und die Möglichkeiten sich postmodernen/zeitgenössischen Kunstwerken zu nähern. Sprich: mit der Rezeption. Die Docuementa 14 steht unter den Vorzeichen der oben aufgeführten Themen und eignet sich daher zur praktischen Anwendung des theoretisch erfassten Wissens für unser Seminar.

Das Seminar gliedert sich in einen theoretischen Part, in dem wir uns der postmodernen und zeitgenössischen Kunsttheorie widmen. Cand. phil. Amrei Bahr (WWU Münster) wird zu diesem Thema einen Vortrag halten. An zwei Tagen – in unserem praktischen Part – werden wir die zeitgenössische Kunst der Documenta sichten und darüber hinaus selbst performativ tätig werden. Eingeladen haben wir hierfür den Theaterpädagogen Maximilian Mandery.

Ansprechpartner*innen:

Lenny Liebig – lennyliebig@posteo.de

Frederike Bosse – frederikebosse@gmail.com

Veröffentlicht unter Archiv

Hochschule für Geflüchtete

 

Projektdauer: Von 11/2015 bis 11/2016

Das Projekt „Hochschulaktion für geflüchtete Studierende“ verfolgt das Ziel, die Bedingungen für den Hochschulzugang von Flüchtlingen in Deutschland zu verbessern, um zum einen Talente zu fördern, aber auch um Diskriminierung abzubauen und Isolation zu bekämpfen.

 

Bei den letzten Stipendiat*innenkonferenzen der HBS wurde die Situation von Flüchtlingen thematisiert und es wurden zu diesem Thema mehr Anträge gestellt und angenommen.

Im vergangenen Jahr wurde das Asylgesetz nach mehreren Jahren mehrmals verschärft.

Neben diesen Verschärfungen bleibt es für geflüchtete Menschen auch problematisch, in Deutschland ihr Studium fortzusetzen oder ein Erststudium aufzunehmen. Ein Anspruch auf BAföG ist für Geflüchtete kaum möglich und an  Voraussetzungen gekoppelt, die für Geflüchtete  aufgrund ihrer Situation schwer erfüllbar sind. In manchen Bundesländern ist das Studium für Geflüchtete sogar verboten. Es bleibt daher schwer ein abgebrochenes Studium in Deutschland fortzusetzen und Ansprechpartner*innen an Hochschulen zu finden, die eine*n bei der Fortsetzung der weiteren akademischen Ausbildung unterstützen können.

 

Der Erhalt eines Stipendiums ist für begabte und engagierte Geflüchtete fast unmöglich. In manchen Bundesländern ist das Studium für Geflüchtete sogar gesetzlich untersagt. Nicht selten sind Geflüchtete in Bereichen tätig, die ihren Qualifikationen nicht gerecht werden. Der Grund: Viele Studierende müssen ihr Studium aufgrund der Flucht abbrechen und finden keine Möglichkeit, es in Deutschland fortzusetzen. Auch wenn sie in der Heimat ihr Studium abgeschlossen haben, wird der Abschluss in Deutschland häufig nicht anerkannt.

Während des Asylverfahrens vergeht meist viel Zeit  ungenutzt und für die anerkannten Flüchtlinge ist die (Wieder-) Aufnahme eines Studiums mit erheblichen Hürden verbunden. Sprach- und Orientierungsschwierigkeiten in den Strukturen des deutschen Bildungs- und Arbeitsmarktes können eine Rolle spielen.  Zusätzlich wird eine akademische Laufbahn durch die  Zulassungsvoraussetzungen  an den Hochschulen sowie durch Landesgesetze erschwert. Weitere Hürden beim Hochschulzugang für Geflüchtete entstehen darüber hinaus durch die intransparenten, von Land zu Land und Hochschule zu Hochschule unterschiedlichen Regelungen. So können die Berufswünsche häufig nur unzureichend verfolgt werden. Die Betroffenen arbeiten fortan unterhalb ihrer ursprünglichen Qualifikation und Eignung, was zum einen für die Flüchtlinge mit Studienmotivation sowie für die deutsche Wirtschaft suboptimal ist- Stichwort Brainwaste.

 

Das Projekt „Hochschulaktion für geflüchtete Studierende“ verfolgt das Ziel, die Bedingungen für den Hochschulzugang von Flüchtlingen in Deutschland zu verbessern, um zum einen Talente zu fördern, aber auch um Diskriminierung abzubauen und Isolation zu bekämpfen.

Dies ist der erste Schritt, um den Weg zur Chancengleichheit zu ebnen. Gleichzeitig richtet es sich gegen die Verschwendung der beruflichen Qualifikation und dem Potential, das die geflüchteten Menschen mitbringen und trägt zur Prävention sozialer Ungleichheit bei.

Das Ergebnis des Projekts wird ein Leitfaden zur Orientierung von Studierenden an Universitäten sein, die Geflüchtete bei der Fortsetzung und bei dem Beginn ihres Hochschulstudiums  unterstützen können. Im Leitfaden werden wir  verschiedene Informationen bündeln v.a. über

  • Hochschulzugangsberechtigung für geflüchtete  Studieninteressierte in Deutschland
  • Finanzierungsmöglichkeiten (z.B. Stipendien oder Stiftungen, die besonders Geflüchtete unterstützen) .
  • Angebote von Hochschulen,  an denen die Zugangsbedingungen für Geflüchtete besonders erleichtert wurden .
  • Studentische  Initiativen /Projekte an  den Hochschulen, die geflüchtete Studierende unterstützen.

Ausgehend von den Stipendiat*innengruppen erhoffen wir uns als weiteren Effekt die Entstehung eines Netzwerks aus in Deutschland Studierenden und Geflüchteten, welches  kompetente Ansprechpartner*innen und engagierte Studierende bereitstellt, um das defizitäre politische Engagement in diesem Bereich auszugleichen. Abgesehen von den politischen Motivationen, die uns zu diesem Projekt antreiben, erwarten wir einen persönlichen Erfahrungsgewinn durch die Planung und Durchführung des Projekts, sowie eine Wissenserweiterung und Hilfestellung für unsere Mitstipendiat*innen, die sich in diesem Bereich engagieren

 


 

Veranstaltungen

 

  • Arbeitstreffen (SK-2015) Köln — 17-20. Dezember 2015
  • Informationstreffen Dresden — 8.-10. Januar 2016
  •  Arbeitsseminar/ Workshop  Berlin — 8.-10. April 2016
  • Arbeitstreffen Heidelberg— 8.-10. Juli 2016
  • Arbeitsreisen  Bundesweit — August-September —2016
  • Stipendiatische Konferenz  Frankfurt am Main — November 2016
  • Abschlusstreffen Dortmund — November 2016 

 

 

Weiterführendes

 

  • www.hochschule-ohne-grenzen.org
  • www.facebook.com/hochschulaktion

 

 

Kontakt

 

  • E-mail: aktion@hochschule-ohne-grenzen.org

 

 

Veröffentlicht unter Archiv

Schule – Rassismus – Stadt. Berliner Initiative gegen institutionelle Diskriminierung


Projektdauer: Von 11/2015 bis 09/2016

Das Projekt „Schule – Rassismus – Stadt“ möchte zur Auseinandersetzung mit institutioneller (Mehrfach-)Diskriminierung in Berlin-Neukölln und -Kreuzberg anregen. Gemeinsam mit lokalen Bildungsinitiativen, Schulen, Schüler_innen, Eltern und Migrantenorganisationen möchten wir die Sensibilisierung hinsichtlich diskriminierender wie rassistischer Verhältnisse und dessen Konsequenzen auf den Schulalltag fördern, bereits bestehende Handlungsansätze in diesem Feld stärken sowie weitere Ideen und Handlungsmöglichkeiten diskutieren, wie wir gegen institutionelle (Mehrfach-)Diskriminierung vor Ort vorgehen können. Erstes Ziel des Projekts ist eine öffentliche Fachtagung zum Thema, die am 16./17. September 2016 in Kreuzberg/Neukölln stattfinden wird.

SRS_final-300dpi_RGB-01-01-2

[tabs style=“boxed“]

[tab title=“Hintergrund und Ziele“]

Als in Berlin lebende und forschende Promotionsstipendiatinnen beobachten wir, wie hier politische und institutionelle Faktoren sowie dominante gesellschaftliche Diskurse – insbesondere über Individuen und Gruppen, denen ein ‚Migrationshintergrund’ zugeschrieben wird – gesellschaftliche Teilhabe- und Mitbestimmungsmöglichkeiten behindern oder verwehren sowie Biographien und Interaktionen in der Schule nachhaltig strukturieren. Es fällt uns auf, dass die Dimension der institutionellen (Mehrfach-)Diskriminierung eine große Leerstelle in den Erzählungen und dem Alltagshandeln von Pädagog_innen und anderen Akteuren im Kontext der Schule darstellt. Erfahrungen und Beobachtungen werden nicht auf strukturelle Benachteiligungsmechanismen, asymmetrische Machtverhältnisse und gesamtgesellschaftliche Problemlagen zurückgeführt, sondern meist auf die ‚Kultur’, die ‚Nation’, die ‚Religion’, den ‚sozialen Hintergrund’ usw. des einzelnen Individuums. Rassistisch strukturierte Ungleichheiten werden auf diese Weise häufig ‚privatisiert’ und damit gesellschaftlich unsichtbar gemacht.

Zudem fehlt es meist an konkreten Bezugspunkten, Handlungsoptionen und Austausch, um die eigene ‚Empörung’ über strukturelle wie institutionalisierte Ungleichheitsverhältnisse auf die Situation in der direkten Nachbarschaft, im Viertel oder im Bezirk zu übersetzen, zu thematisieren und in eigenes Handeln zu überführen. Austausch- und Selbstermächtigungsprozesse werden zudem durch aktuelle bildungs-, integrationspolitische und sozialräumliche Prozesse erschwert. Diese tragen oftmals zur Entsolidarisierung und Konkurrenz in Bildungsräumen bei, anstatt gegenseitiges Verständnis und einen gemeinsamen Einsatz für gleichberechtigtere Rahmenbedingungen zu stärken.

Mit unserem Projekt möchten wir an diesen Beobachtungen ansetzen und auf lokaler Ebene, zusammen mit Einzelpersonen, Akteuren aus der Schule sowie lokalen Initiativen, Ideen austauschen und (weiter)entwickeln, wie wir diskriminierende und rassistische Verhältnisse vor Ort, insbesondere im Kontext der Schule, thematisieren und gemeinsam dagegen aktiv werden können. Im Mittelpunkt des Projekts stehen u.a. folgende Fragen:

Welche behördlichen, statistischen, institutionellen, politischen Vorgaben und welche dominanten gesellschaftlichen Diskurse stehen hinter einem bestimmten diskriminierenden Sprechen und Handeln in Schule und im Lokalraum der Schule? Wie äußern sich institutionelle (Mehrfach-)Diskriminierung und Rassismus konkret an Neuköllner und Kreuzberger Schulen und in dessen Umfeld; welche (unterschiedlichen) Erfahrungen sind damit verbunden?

Wie können diese Strukturen öffentlich thematisiert, kritisiert und Veränderung angeregt werden? Wie können bereits existierende Projekte und Initiativen in diesem Bereich breiter kommuniziert und miteinander vernetzt werden? Welche (zusätzlichen) Formen des Austauschs und des Handelns braucht es, um gemeinsam und solidarisch gegen institutionelle (Mehrfach-)Diskriminierung vor Ort vorzugehen? Wie lassen sich in die Auseinandersetzung möglichst viele Anwohner_innen (Eltern, Schüler_innen, Pädagog_innen, Akteure aus Vereinen und Migrantenorganisationen) von vor Ort einbinden?

[/tab]

[tab title=“Umsetzung“]

Mit dem Projekt möchten wir einen langfristigen und nachhaltigen Austausch über Formen und Effekte institutioneller (Mehrfach-)Diskriminierung in zusammenhängenden ‚Kiezen’ bzw. Schuleinzugsbereichen in Berlin-Neukölln und -Kreuzberg anregen. Hierfür sind zunächst mehrere Veranstaltungen geplant:

  • Im Rahmen zweier Vernetzungstreffen im Februar und Mai 2016 möchten wir mit weiteren HBS-Stips sowie Vertreter_innen verschiedener lokaler Bildungs-Initiativen, Eltern, Jugendlichen sowie weiteren lokalen Akteur_innen ins Gespräch kommen, unsere Projektidee und mögliche Handlungsschritte diskutieren und die Akteure in unser Vorhaben einbinden.
  • Im Rahmen eines am 5. April 2016 stattfindenden Workshops für Berliner Lehramtstudent_innen (insbesondere Stipendiat_innen der Hans-Böckler-Stiftung) beschäftigen wir uns aus theoretischer wie praktischer Perspektive mit institutionalisierten diskriminierenden wie rassistischen Verhältnissen und deren Konsequenzen auf den Berliner Schulalltag. Wir möchten hier zudem unser Projekt vorstellen, dieses gemeinsam weiterentwickeln und darüber weitere Interessierte in die Organisation der anstehenden Fachtagung einbeziehen.
  • Für den 16./17. September 2016 organisieren wir mit Unterstützung und Expertise der Akteur_innen der Vernetzungstreffen eine öffentliche Fachtagung zu institutionalisierter (Mehrfach-)Diskriminierung an Berliner Schulen in Kreuzberg/Neukölln für Lehrer_innen, Eltern, Jugendliche, Migrantenorganisationen, HBS-Stips und lokale Bildungsintiativen. Neben der Sensibilisierung für und dem Austausch über institutionalisierte diskriminierende und rassistische Verhältnisse im Lokalraum und damit verbundenen Erfahrungen im (Schul-)Alltag, möchten wir hier Handlungsmöglichkeiten in Bezug auf eine diskriminierungs-kritische sowie rassismus-sensible Schul- und Sozialraumentwicklung vorstellen, (weiter)entwickeln und gemeinsam angehen.

[/tab]

[tab title=“Mitmachen“]

Wir freuen uns über weitere Stipendiat_innen, die am Projekt mitwirken und/oder mit uns darüber in den Austausch kommen möchten. Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen, je nachdem, was dich interessiert und wie viel Zeit du mitbringst. Bei Interesse melde dich gerne: srs-initiative@gmx.de

[/tab]

 

[/tabs]


[threecol_one]

Veranstaltungen

[unordered_list style=“arrow“]

  • lokale Vernetzungstreffen
  • Workshop (5. April, Berlin)
  • Tagung (16./17. September, Berlin)

[/unordered_list]

[/threecol_one]

[threecol_one]

Weiterführendes

[unordered_list style=“arrow“]

[/unordered_list]

[/threecol_one]

[threecol_one_last]

Kontakt

[unordered_list style=“arrow“]

  • E-mail: srs-initiative@gmx.de
  • Ellen K. (ProjektVA)
  • Isabel D. (FinanzVA)

[/unordered_list]

[/threecol_one_last]

 

Veröffentlicht unter Archiv

Netzwerk solidarische Gewerkschaft


Projektdauer: Von 10/2015 bis 09/2016

Veranstaltungsreihe an Samstagnachmittagen im April, Mai und Juni 2016 in Berlin, Stuttgart und München

 

[tabs style=“boxed“]

[tab title=“Worum geht’s?“]

Solidarität ist einer der zentralen Werte der Gewerkschaftsbewegung. Aber wie verstehen wir Solidarität heute? Mit wem sind wir solidarisch und wie kann diese Solidarität aussehen? Wir wollen drängende gesellschaftliche Herausforderungen angehen wie Migration, Wohnen, Erwerbslosigkeit und Klimagerechtigkeit. Was sind Konturen einer Bewegungsgewerkschaft, die sich hier einmischt?

In Berlin, Stuttgart und München werden wir im nächsten Jahr zu Zukunftswerkstätten einladen. An drei Samstagnachmittagen werden wir HBS Stipendiat*innen und aktive Gewerkschafter*innen mit migrantischen Beschäftigten, Geflüchteten und Refugee Rightes Aktivist*innen, Erwerbslosen, stadtpolitisch Aktiven und Umweltaktivist*innen zusammenbringen.

Bei Tee und Kuchen wollen wir uns kennen lernen, Erfahrungen austauschen und über die Zukunft sprechen: –Wie können Gewerkschaften und soziale Bewegungen stärker werden? Was wollen wir konkret verändern? Wie können wir gemeinsam mehr erreichen? Dazu laden wir Expert*innen aus Praxis und Wissenschaft ein.

Die Veranstaltungsreihe soll einen Beitrag dazu leisten, Vernetzung und Kooperation zwischen Gewerkschaften und anderen sozial Bewegten zu stärken.

[/tab]

[tab title=“Lust, mitzumachen?“]

Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen, je nachdem, was dich interessiert und wie viel Zeit du mitbringst . Anfang 2016 werden wir Gruppen in Berlin, Stuttgart und München gründen, die die lokalen Veranstaltungen vorbereiten und Kontakte knüpfen zu all den Menschen, die wir zusammen bringen wollen. Mach mit! Wir freuen uns.

Pauline, Sabine, Franz und Hannes (Projektteam)

netzwerk-solidarische-gewerkschaft@posteo.de

[/tab]

 

[/tabs]


[threecol_one]

Veranstaltungen

[unordered_list style=“arrow“]

  • April, Mai und Juni 2016
  • Berlin, München und Stuttgardt

[/unordered_list]

[/threecol_one]

[threecol_one]

Weiterführendes

[unordered_list style=“arrow“]

[/unordered_list]

[/threecol_one]

[threecol_one_last]

Kontakt

[unordered_list style=“arrow“]

[/unordered_list]

[/threecol_one_last]

 

Veröffentlicht unter Archiv

Friedensdorf, wie kannst du helfen?


Projektdauer: Von 09/2015 bis 09/2016

In Kooperation mit dem Friedensdorf International und externen Referenten wollen wir zusammen mit euch das Thema „Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten“ erarbeiten.

Bild mit Name

[tabs style=“boxed“]

[tab title=“Hintergrund“]

Die Idee solch ein Projekt im Friedensdorf stattfinden zu lassen, endstand aufgrund eines persönlichen Bezuges zu dem Friedensdorf.
Wir, das Projektteam, haben an vielen Seminaren im Friedensdorf teilgenommen und schnell wurde das Friedensdorf zur einer Herzensangelegenheit für uns. Die strahlenden Augen und das Lächeln der Kinder war hierfür Motivation genug, um eine Möglichkeit zu finden, solche Organisationen zu unterstützen. So entschlossen wir uns ein Dokumentarfilm über die Engagmentmöglichkeiten im Friedensdorf zu drehen, um so jeden ersichtlich machen zu können wie einfach man Helfen kann.

[/tab]

[tab title=“Umsetzung“]

In Kooperation mit dem Friedensdorf International und externen Referenten wollen wir zusammen mit euch das Thema „Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten“ erarbeiten. Dies soll unter dem Thema „Friedensdorf International- Wie kannst du Helfen?“ im Friedensdorf selbst in Oberhausen stattfinden. Das Friedensdorf International behandelt Kinder aus Krisengebieten in Deutschland und ist eine aus rein Spenden finanzierende Organisation.
An dem Seminar Wochenende sollen die Erlebnisse des Wochenendes, sowie die Ehrenamtliche Arbeit der Menschen im Friedensdorf gefilmt und  anschließend in Form eines Dokumentarfilms bearbeitet werden. Der Film soll speziell Engagementmöglichkeiten für jedermann zeigen

Bei der Umsetzung des Projektes ist es für uns wichtig, dass das Seminar im Friedensdorf selber stattfindet wird, um einen hautnahen Einblick in die Arbeit des Friedensdorfes zu bekommen. Die Teilnehmer werden sich 3 Tage lang in Form eines Seminars aktiv an der Arbeit des Friedensdorfs und des zu entstehenden Dokumentarfilmes beteiligen. Das Seminar wird vom 29.03.16 bis 31.03.16 in Oberhausen stattfinden. Die Teilnehmerzahl ist auf 17 begrenzt. Ihr könnt euch bis zum 08.01.2016 unter der Emailadresse friedensdorf-projekt@gmx.de anmelden.

[/tab]

[tab title=“Ziel“]

Das endgültige Ziel des Seminars ist ein Dokumentarfilm über die Aktivitäten der Stipendiaten während des Wochenendes und der Ehrenamtlichen Arbeit im Friedensdorf International und darüber hinaus dass die Stipendiaten über die Situationen der Kinder in Kriegsgebieten informiert werden. Den Teilnehmern muss das Bewusstsein gegeben werden, dass wir als Stipendiaten und Stipendiatinnen der Hans-Böckler-Stiftung  in einer privilegierten Position stehen, in der wir uns besonders solidarisch mit den Kleinsten dieser Welt zeigen müssen. Am Ende des Seminars soll jeder Teilnehmer eine Kopie des Films erhalten.

[/tab]

[/tabs]


[threecol_one]

Veranstaltungen

[unordered_list style=“arrow“]

  • Seminar  29. – 31.03.16, Oberhausen

[/unordered_list]

[/threecol_one]

[threecol_one]

Weiterführendes

[unordered_list style=“arrow“]

[/unordered_list]

[/threecol_one]

[threecol_one_last]

Kontakt

[unordered_list style=“arrow“]

  • Sipan K. (Projektverantwortlicher)
  • Meriam M. (Finanzverantwortliche)
  • Melise E. (Projektteam)
  • Riham Abed A. (Projektteam)
  • Mert B. (Projektteam)
  • E- Mail: friedensdorf-projekt@gmx.de

[/unordered_list]

[/threecol_one_last]

 

Veröffentlicht unter Archiv