Bildungs-gerechtigkeit an Hochschulen


Projektdauer: Von 05/2014 bis 04/2015

Im Studium, bei der Arbeit an der Hochschule, bei der Zukunftsplanung: Der steigende Druck macht sich auf vielen Ebenen bemerkbar. Die Forderung „schneller, höher, weiter“ hat auch in den Universitäten längst Einzug gehalten. Vor dem Studium konkurrieren wir um Studienplätze, während des Studiums um Noten und Seminarplätze, am Ende des Bachelors um Master-Plätze, am Ende des Masters um Arbeitsplätze innerhalb und außerhalb der Hochschulen. Das alles ist problematisch genug. Hinzu kommen Diskriminierungen und Ausgrenzung. Die Hochschule ist ein Elfenbeinturm mit Türsteher. Das muss sich ändern!

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[tab title=“Hintergrund“]

Wir wissen um die schlechten Bedingungen an Hochschulen. Und wir wollen sie ändern. Von gewerkschaftlicher Seite werden einige Aspekte dieses Themas bearbeitet, z.B. in Studierendengruppen, Mittelbauinitiativen und Projekten und Kampagnen, die an einigen Stellen bereits Wirkung zeigen. Mit unserem Workshop soll auf weitere Perspektiven aufmerksam gemacht werden: Wir wollen konkret an unseren Erfahrungen und Handlungsspielräumen ansetzen. Ohne uns durch Floskeln wie Machbarkeit, Sachzwänge und Realpolitik einschränken zu lassen, wollen wir unsere Vorstellung von einer gerechten und solidarischen Hochschule entwickeln und den Weg dorthin planen. Für uns ist damit verbunden, dass sich Studierende, Promovierende und Mitarbeiter_innen an den Hochschulen miteinander austauschen und ausloten, welche gemeinsamen Interessen wir haben und vertreten möchten. Wie stellen wir uns eine solidarische Hochschule vor? Was brauchen wir auf dem Weg dorthin?

Dabei wollen wir uns mit folgenden Fragen auseinandersetzen:

Individualisierung struktureller Probleme: Wie umgehen mit hohen Studien-, Lebens- und Arbeitsanforderungen, wenn es nicht nur um eine Optimierung des Selbstmanagements gehen soll

Finanzierung: Welchen Einfluss soll und kann Geld auf Forschung und Studium haben?

Diskriminierung: Wie wollen und können wir auf Diskriminierung an Hochschulen reagieren

Mitbestimmung: Welche Formen der Mitbestimmung an Hochschulen wollen wir?

Lehre: Wie sieht für uns ‘gute Lehre’ an Hochschulen aus?

Arbeit und Solidarität: Wie wollen wir uns organisieren und wie können wir trotz Kurzzeitbeschäftigung und vertraglicher Unsicherheit solidarisch für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen?

 

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[tab title=“Umsetzung“]

Der Workshop richtet sich an Interessierte, an Studierende, Promovierende, Mitarbeiter_innen an Hochschulen, an Engagierte aus Hochschulpolitik und gewerkschaftlicher Hochschularbeit, Aktivist_innen von Bildungsprotesten und solche, die es werden wollen.

Der Workshop wird unterstützt von der stipendiatischen Projektkommission der Hans-Böckler-Stiftung und vom Studienwerk der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Für Stipendiat_innen der Hans-Böckler-Stiftung werden Fahrt- und Übernachtungskosten übernommen. Stipendiat_innen der Rosa-Luxemburg-Stiftung wenden sich für Unterstützung bitte an ihr Studienwerk. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmer_innenzahl ist auf 50 begrenzt. Für Kinderbetreuung ist gesorgt. Die Seminarräume sind barrierearm.

 

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[tab title=“Ziel“]

Gute Lehre

Der Begriff “gute Lehre” taucht inzwischen in jedem Exzellenz-Antrag auf. Allerdings ist meistens nicht klar, was genau unter guter Lehre zu verstehen ist und wie diese umgesetzt werden soll. Mehr Lehrkräfte pro Student_in kann heißen: Mehr Lehrkräfte einstellen und/oder weniger Studierende aufnehmen. Online-Tutorium statt Präsenz im Seminar kann heißen: Barrieren abbauen und/oder Entgrenzung des Studienalltags ins Wochenende. Intensivere Betreuung von Studierenden kann heißen: Bessere Studienbedingungen für Studierende und/oder zehnfacher Arbeitsaufwand für Lehrende.

Gerade im Bereich Lehre sind die Situationen von Studierenden und Lehrenden eng miteinander verschränkt. Was müssen wir fordern, damit “gute Lehre” nicht nur ein Label für den nächsten Exzellenz-Antrag bleibt? Wie können wir uns solidarisch für “gute Lehre” einsetzen? Und wie muss “gute Lehre” aussehen, damit sich die Situation aller Beteiligten zum Besseren verändert?

Mitbestimmung

Wo und wie wollen wir an einer solidarischen Hochschule mitbestimmen? Studierende organisieren sich in Fachschaften und haben eine organisierte Interessenvertretung durch AStes und Studierendenräte – aber die wenigsten Studierenden interessieren sich dafür, gehen zu den Wahlen und beteiligen sich. Mitarbeiter_innen können sich in Mittelbauinitiativen zusammenschließen und im Personalrat, aber in der Regel tun sie das nicht. Alle sitzen in den akademischen Gremien, aber da können sie gegen die Übermacht der Professor_innen ohnehin nicht viel ausrichten. Und irgendwie fühlen sich alle nicht richtig vertreten. Muss das so sein? Geht das nicht auch anders?

Im Themenblock “Mitbestimmung” soll nicht über die bestehenden Mitbestimmungs-Strukturen an Hochschulen aufgeklärt werden. Wir wollen stattdessen gemeinsam ein Konzept erarbeiten, wie Mitbestimmung an einer solidarischen Hochschule aussehen sollte. Erwünscht ist insbesondere die Beteiligung von Aktiven in der Hochschulpolitik, von Gewerkschafter_innen mit Erfahrung im Hochschulbereich und von Vertreter_innen aller Statusgruppen (Studierende, Promovierende, Mitarbeiter_innen, Professor_innen) an der Diskussion.

Finanzierung

Bildung und Geld – zwei Aspekte, die wohl ungern zusammen genannt werden. Denn wie kann das Streben nach Wissen in Zahlen gedacht werden? Und doch – Geld bestimmt die Strukturen des Studiums, der Forschung und somit die Zukunft vieler. Ein guter Grund, sich damit auseinanderzusetzen! Wir wollen diskutieren, welchen Einfluss Geld auf das Studium und die Forschung haben soll. Dient Studium und Forschung alleine der Selbstverwirklichung, die es zu fördern gilt? Oder soll Geld als Druckmittel zur Erfüllung von Leistungen dienen? Ist es möglich, dass staatliche und nichtstaatliche Geldgeberinnen und -geber ohne Einfluss auf die freie Forschung bleiben? Wie kann das Geld an der Hochschule gerecht verteilt werden?

Arbeit und Solidarität

Gewerkschaftliche Organisierung an Hochschulen gestaltet sich schwierig. Kaum hat man die Personalvertretung entdeckt, ist der Arbeitsvertrag schon ausgelaufen. Auch Workload in Studium, Lehre und Forschung erschweren die Organisierung neben der Arbeit. Falls man nicht auf Vertrag sondern für den Lebenslauf arbeitet, ist die Personalvertretung oft nicht einmal die richtige Ansprechpartnerin. Oft geht es nicht nur um Lohnabhängigkeit sondern auch um Formen persönlicher Abhängigkeit, wie der/die Profesor_in, der/die nicht nur Arbeitgeber_in ist, sondern auch die Abschlussarbeit benotet.

Wie lässt sich unter diesen Bedingungen solidarisch gegen diese Bedingungen vorgehen? In unserem Workshop wollen wir uns mit dieser Frage beschäftigen. Dabei wollen wir uns einerseits aktuelle Konzepte anschauen, die in Gewerkschaften diskutiert werden. Andererseits wollen wir unsere eigenen Ideen davon entwickeln, was für solidarische Zusammenarbeit bedeuten kann und sollte.

Individualisierung struktureller Probleme

Die nächste Abgabefrist steht schon vor der Tür, die Chefin verlangt Wochenendschichten, das Kind will spielen und ein_e Muttersprachler_in muss vor der Abgabe noch die schriftliche Arbeit durchsehen. Der Stress steigt und das Hamsterrad läuft ohne Pause. Liegt die Lösung wirklich in durchgearbeiteten Nächten und dem Verzicht auf das Feierabendbier?

In der gegenwärtigen Hochschulwelt werden von den Einzelnen Höchstleistungen in Selbstmanagement und Selbstoptimierung erwartet, es bleibt jedem und jeder überlassen, wie die Studien-, Lebens- und Arbeitsanforderungen unter einen Hut zu bringen sind. In dem Workshop geht es darum, die Problemfelder zu finden, die es so schwer machen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Wir wollen herausarbeiten, an welchen Stellschrauben gedreht werden muss, um dem ständigen Druck etwas entgegenzusetzen.

Inklusive Hochschulen

Im Rahmen dieses Themenblocks möchten wir mit Hilfe verschiedener theoretischer „Brillen“ der Idee einer „inklusiven Hochschule“ nachspüren. Dies soll auf zwei verschiedenen (und gleichzeitig verbundenen) Wegen ermöglicht werden: Erstens wird es darum gehen, einen kritischen Blick auf das „Feld“ beziehungsweise den „Kontext“ Hochschule zu werfen und in diesem Zusammenhang auch Strukturen in den Blick zu nehmen. Zweitens werden wir bestehende Konzepte zum Thema „Inklusion” aus diskriminierungstheoretischer Perspektive betrachten und diskutieren. Durch einen theoriegeleiteten Zugang zu dem Thema „Inklusion“ können möglicherweise auch „Sprachen“ für (Diskriminierungs-)Erfahrungen und bestehende Barrieren in Hochschulen (weiter)entwickelt werden.

 

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Veranstaltungen

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  • Workshop. 4./5. September 2014

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Weiterführendes

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Kontakt

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  • E-mail: ag_hug@posteo.de

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Veröffentlicht unter Archiv

seed your future

Projektdauer: Von 08/2013 bis 12/2014

„seed your future“ ist ein Projekt, welches das Selbstverständnis der Hans‐Böckler-Stipendiat*innen aufgreift: Engagement ist uns wichtig! Wir möchten Jugendlichen einen Anstoß geben Gesellschaft politischen Einsatz zu zeigen sie für Engagement zu sensibilisieren und ihnen vielfältige Möglichkeiten aufzeigen, wo und wie sie selbst vor Ort aktiv werden können.

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[tab title=“Filme“]

Werbefilm:

Abschlussfilm:

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[tab title=“Hintergrund“]

Wieso haben wir angefangen uns zu engagieren? Jeder kann dazu seine ganz eigene Geschichte erzählen. Meistens lag es am entsprechenden Umfeld sowie am kritischen Hinterfragen des Alltäglichen. Hieraus entwickelte sich unser Antrieb, Verantwortung für sich selbst und die Gesellschaft zu übernehmen. Wir hatten Vorbilder, die uns zeigten, dass es zum einen nicht viel braucht, um selbst aktiv zu sein und man zum anderen mit seinem Engagement große und kleine Veränderungen herbeiführen kann. „seed your future“ soll als eine Art Katalysator fungieren um Jugendlichen Perspektiven zu eröffnen und Anreize geben sich selbst in die Gesellschaft einzubringen. Viele Jugendliche haben, wie wir damals auch, das Bedürfnis „etwas zu machen“ und „zu verändern“, aber wissen nicht genau, wo und wie sie beginnen sollen. Wir möchten ihnen die Hürde vor dem ersten Schritt nehmen und eine Plattform bieten, um verschiedene Arten von Engagement kennenzulernen und auszuprobieren und dabei neue Erfahrungen zu sammeln Uns ist es wichtig als Vorbild und „helfende Hand“ wahrgenommen zu werden. Wir möchten Jugendliche für die kritische Durchleuchtung gesellschaftlicher Missstände sensibilisieren und sie zu einer bewusst–‐ verantwortungsvollen Haltung aufrufen, statt sie dazu zu drängen. Engagement bei jungen Menschen, basierend auf deren Selbstbestimmung und Bewusstsein, ist unser Ziel, denn die Macht zur Veränderung liegt in ihren Händen. Dafür fangen wir im Kleinen an und sind gespannt, inwiefern unsere Ideen inspirieren, Wurzeln schlagen und Früchte tragen werden. [/tab] [tab title=“Umsetzung“] „seed your future“ richtet sich an Schüler*innen der gymnasialen Oberstufe der Jacob–‐ Grimm–‐Schule in Kassel. Die Jugendlichen der 11. und 12. Klasse bekommen die Chance an einem zweitägigen Workshop zum Thema „Gesellschaftspolitisches Engagement“ teilzunehmen. Engagement kann in unterschiedlichen Bereichen realisiert/umgesetzt werden. Damit es nicht allzu abstrakt bleibt, möchten wir die Thematik am Beispiel von „kritischen Konsum“ darstellen, so dass es für die Jugendlichen greifbarer wird. Der Workshop startet mit einer kurzen Präsentation unsererseits sowie einer Einführung in das Thema „Engagement“. Dabei geht es um folgende Fragen, welche die Teilnehmenden während des gesamten Workshops begleiten werden: Wieso sollte ich mich überhaupt engagieren? Wie und wo kann ich mich engagieren? Danach werden die Schüler*innen in Gruppen, bestehend aus 15 Personen, aufgeteilt und bearbeiten eines der beiden Unterthemen: Nahrungsmittel oder Bekleidung. Eine Einführung in den kritischen Konsum findet zunächst durch eine Filmvorstellung sowie anschließende Diskussion statt. Daraufhin geht es um die gemeinsame Arbeit mit verschiedensten Referenten aus den jeweiligen Bereichen zur Erarbeitung der Frage: Welche Möglichkeiten des kritischen Konsums werden bereits erprobt? Hier liegt uns eine lebendige Diskussion besonders am Herzen. Eine interaktive Podiumsdiskussion sowie der „Get Together“, bei dem die Möglichkeit geboten wird Eindrücke zu teilen, lassen den ersten Tag ausklingen. Der zweite Tag startet mit einer kurzen, kreativen Zusammenfassung der gesammelten Ergebnisse des Vortages und geht anschließend in die sogenannte “Ehrenamtsbörse“ über. Hierbei stellen verschiedenste Personengruppen ihre ehrenamtliche Arbeit im Bereich des kritischen Konsums vor. Die Schüler*innen können sofort mit den Ansprechpartnern in Kontakt treten und sich informieren, woran regional aktuell gearbeitet wird. Hier wird eine Brücke zwischen Freiwilligen und Unerfahrenen und sich bereits engagierenden Menschen geschlagen. Zum Abschluss der Veranstaltung gibt es eine Feedbackrunde mit Reflexion. Gedacht ist, dass das Projekt „seed your future“ auch in den kommenden Jahren eine Plattform für junge Menschen bilden kann, um einen Einstieg in ehrenamtliches/gesellschaftspolitisches Engagement zu finden. Die Folgeprojekte sollen dann jedoch unter anderen Schwerpunktthemen stattfinden und können auch von anderen Schulen übernommen werden. Die HBS–‐Stipendiat*innen sollen dabei als Mentoren fungieren und den Arbeitsgruppen an Schulen bei der Organisation helfen.

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Veranstaltungen

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  • 13. Juni 2014: Kick-off Veranstaltung, Jacob-Grimm-Schule, Kassel
  • 11.-12. Juli 2014, Projektdurchführung, Jacob-Grimm-Schule, Kassel

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Weiterführendes

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Kontakt

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  • E-mail: seed.your.future@posteo.de

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Veröffentlicht unter Archiv

macht_worte: werkstatt journalismus & diversity


Projektdauer: Von 09/2013 bis 09/2014

Es gibt für junge Medienmacher*innen nur selten einen Raum um über ethische Fragen im Journalismus zu reflektieren.
Wie kann diskriminierungsfreier Journalismus funktionieren? Wie sieht eine faire Medienlandschaft aus – und wie kommen wir da hin?
Auf zwei Seminaren stellen wir uns gemeinsam mit  25 jungen Medienmacher*innen diese Fragen.  Wir üben Medienkritik und diskutieren mit Journalist*innen, Herausgeber*innen, Wissenschaftler*innen und Expert*innen aus der politischen Bildung. Die Ergebnisse stellen wir auf unser Blog.

journalismus_A6_01

 

 

 

 

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Im Rahmen des Seminars arbeitet ihr als Teilnehmer*innen im Tandem an einem Beitrag
(Text|Podcast|Video). Ihr interviewt eine*n der Referent*innen und  könnt dabei die
Seminarinhalte vertiefen oder eure eigenen Schwerpunkte setzen. Entstehen soll eine
Online-Tagungsdokumentation. Im Vorfeld des Seminars ist machtundworte.de eine
Materialsamlung rund um Medien & Diversity.

Für Stipendiat*innen der Hans-Böckler Stiftung werden Unterkunft, Verpflegung und
Reisekosten (Bitte unbedingt Sparpreise und Bahncards nutzen) übernommen.
Für Stipendiat*innen der Heinrich-Böll-Stiftung werden Verpflegung und Reisekosten
übernommen. Die Unterkunft wird selbst organisiert.
Für Stipendiat*innen der Rosa-Luxemburg-Stiftung werden Unterkunft, Verpflegung
und Reisekosten übernommen.
Ihr habt Fragen? Ideen? Kritik? Kontaktiert uns über machtworte@web.de oder facebook.

ANMELDUNG
Zur verbindlichen Anmeldung für die werkstatt #1 im Mai schickt ihr eine Mail an machtworte@web.de
Mit folgenden Daten:
… Stiftung, Name, Alter, Studiengang|Schule|Beruf
… warum ihr kommen möchtet (2 Sätze)
… ggf.  journalistische Erfahrungen (Campusradio, Lokalzeitung, Verbandsarbeit, Blog, Fotografie etc.)

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Veranstaltungen

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  • Macht_Worte: Werkstatt Journalismus&Diversity 15-18.05.2014 in Berlin

 

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Weiterführendes

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Kontakt

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